„den, auf baß er über die Thiere herrsche: so ist daS„Ebenbild Gottes so cswas, wodurch die Herrschast über,,die Thiere von dem Menschen erhalten wird. So er-kläret sich auch David: Dennoch hast du ihn (den„Menschen) rvcnig geringer gcnmchr als, Gcrr„(Elohim ), mir Hcrrltcbkeir und Schmuck hast„du ihn gekröncr: du hast ihn zum Herrn ge-„machr über die VOerr'e deiner Hände, alles hast„du unrer seine Füße gethan, Gcbaafe und Dch-„sen allzumal, dazu auct) die rvildcn Chlere. die„Vögel des Himmels und die Hische des Meeres.„Nun folget die Herrschaft über die Thiere nicht aus der„Unsterblichkeit oder Seligkeit der Seelen: demnach ist„auch das Ebenbild Gottes von Mose nicht darinn ge-setzt. Es folgt aber die Herrschaft über die Thiere aus„des Menschen Vernunft: und das ist es, was die,,Schrist ausdrücklich sagt. Denn se^n roie Gsrr, sc'stt„xvie ein Engel Gorcev Heisset, sie nifsn, v.as„gut oder böse fty. Wir wissen aber Gureö und Bö-„ses nicht anders, als durch die Vernunft zu unrerschei-„den. Demnach bestehet das Ebenbild Gottes nach dem„Begriffe der Schrift A. T. eigentlich in der Vernunft:,,wodurch wir uns zu Herren über die andern Thiere ma-nchen. Und weil uns die Vernunft durch Adams Fall„aus dem Paradiese nicht benommen ist, so wird der
„Mensch
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„Da bestehet die eK^ies äeorum darin, </?/o^ ^om/?^»? ?'»„csete»a , gleichwie die Götter c»»c?« ?«o^e,vz?z/m'.
„Und woher dieß? huis e/? ca/>sc/»/ /i/^ae.