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„nem ewigen, unsterblichen Leben und zum Anschauen„Gottes: also ist alles eilel oder vergänglich? Heraegen„ist die Folgerung natürlich: Gott nimmt dem Men-schen, wenn er alt und schwach wird, endlich auch das„Leben, so er ihm gegeben harte, und damit hat alles„ein Ende: erZo ist alles menschliche eitel und ver-fänglich.
,,Die bekannte Stelle im Hieb pflegt man so zu ü-„bersetzcn: Ick n?eiß, daß mein Erlöser lebr, und„er wird mich hernach aus der Erden auferwek-„ken, (oder, ich werde hernach von der Erde aufcr-„stehen ) und werde darnach mir dieser meiner„Haur umgeben werden, und werde in meinem"fleische Gorr sehen, d.nslben w^rde ich mir se-ihen, und mcme Augen werden ihn schauen und„kein Fremder. Was Wunder denn, daß dieser Ort„fast in allen Catechismis und Lehrbüchern zum Beweise„der Auferstehung, der Seligkeit und des Verdienstes„Christi sich gebrauchen lassen muß? Es ist aber viel fal-sches in der Übersetzung. Eigentlich lautet es nach dem^Hebräischen so: Ich weiß, daß mein Erlöser (oder„Erretter) lebr, und zuleyr über dem Sraube sie-„hen (oder sich über den Staub stellen) wird V?enn„nun gleich nach der Hc»ur auch dieses (mein Fleisch)„mogce durcbiöcberr (oderabgestreifet) werden, so„werde ich doch aus meinem Fleische Gorr„schauen, denselben werde ich mir schauen, und„meine Äugen werden ihn schauen und kein an«„derer: meine Nieren vergeh.» (darüber) in mci«,,nem Schoojse (für Verlangen). Hiobs Haut war
»durch