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z.Zch will hier eben von der Wahrheit der Geschichte„selbst keine Frage anstellen. Demi sonst, da diese Him-melfahrt Elia unter dem Könige Josaphat geschehen„seyn soll, mögte eö schwer zn bcgreiffen stehen, wie E-„lias einige Jahre hernach an des Zosaphars Sohn, Iv-„ram , eincn Brief g.schrieben, welchen wir wörtlich in„das Buch der Chroniken eingerückt lesen. Da man„mm im Himmel, (man versiehe ^ufl? Sternen-oder„Seligen-Himmel) keine Briefe schnibt und damit Bo-„ten an die Bürger der Erden abfertiget: so mögte man„eher glauben, daß Elias sich nur eine Weile verborge»,„wie er sonst wohl gethan hatte, und daß, damic man„ihn nicht suchen sollte, ausgesprengt sey, ob wäre er gen„Himmel geholet worden. Denn der Brief des Eliaö,„den er nach der Zeit geschrieben, hebt die Wahrheit sei-ner Himmelfahrt nothwendig auf: oder so Elias von„der Erden vorher weggeholet ist, mußte der Brief er-„dicktet seyn. Allein es kömmt hier auf die Wahrheit„der Geschichte nicht so sehr an, weil die Frage nur ist,„ob die Schreiber des alten Testaments von einer Un-„sterblichkeit oder Seligkeit der Seelen etwas gewußt:„welche Meynung sie auch in Erzählung einer falschen„Geschichte hatten an den Tag legen können. Demnach„fragt sich nur von dcm Geschicht-Schreiber, der die„Himmelfahrt Eliä erzählet, was der für einen Begriff„dabey gehabt habe. Erstlich nun kann man nicht be-„Häupten, daß darinn der Begriff von der Unsterblichkeit„der Seelen stecke. Denn der ganze Elias ist körperlich„anfgehaben. Wie, wenn er nun irgend in eine Gegends.deö Himmels weggerissen ist, so folgte noch nicht, daß
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