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„sie feurige Blitze schiessen, und einen rollenden Donner,„gleich einem Knall eines fahrenden Wagen, hören lassen,„auch durch die Pressung der Luft in einem Wirbelwinde„oft vieles von der Erden, selbst auch Menschen mit sich„in die Lust oder in den Himmel führen. Da nun ein„Wetter und Wind mit feurigen Blitzen und rollenden„Donner den Eliam auö der Menschen Gesicht in die„Lust gerückt hatte, so hiesse nach der prophetischen Rede-„Art des Elisa und seiner Gesellen: Daß Gott mit sei-„nen Cherubim, als feurigen Roß und Wagen, den„Elias gen Himmel geholet habe, welche Auodrückung,„als eine unter den Propheten-Kindern vom Elia ge-„brauchliche, der Geschicht-Schreiber zwar behalten, aber„auch durch seine eigene unverblümte Redens-Art erklä-ret hat, daß ihn Gott im Wetter gen Himmel geholet.„Wir erinnern uns hiebey abcrmahl dessen, was Livius „vom Rvmulo schreibt: 5»6?'to csv^Ä c?<»/ ms-
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„So hatte denn auch ein schleunig entstandenes Gewitter„den Elias aus der Leute Gesichte entrissen: er pukes„propkergrum latis crccliclir küisae, czui s?roximu8 trete-„r-,t, suklimcm rssirum prcx.ellz. Doch ist der Unter-schied, daß die Römer nach Livii Bericht, daraus Gele-genheit nahmen zu sagen, Romulus sey in die Zahl der,,Götter versetzt, Elisa aber nichts davon sagt, daß E-,,lias unter die Zahl der Seligen versetzt sey, sondern es„dabey lasset, daß er in den Luft-Himmel mit Donner
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