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„mng hängt so zusammen, daß die Eröffnung des Gra<<„bes durch den Engel in Gegenwart und im Gesichte der„Weiber geschehen, und daß die Soldaten-Wache noch„da gewesen, als sie gekommen; welche denn auch erst„nach ihnen, als sie sich von ihrem Schrecken erholet,„zum Thor der Stadt wieder hinein gehet. In der„That könnte es auch nicht anders gewesen seyn. Denn„die Weiber giengen hinaus, da es noch finster war,„und das Grab n>ar nahe vor dem Thor. Da nun Je-„sus doch den dritten Tag und den Aufgang der Sonnen„im Grabe hätte erwarten müssen, wenn es nur einiger«„masien heissen sollte, daß er drey Ta^e im Grabe gewe-,,sen: so konnte die Auferstehung noch nicht vorbey, und„die Hüter noch nicht weg seyn; zumal da sie vor Furcht„halb todt blieben und sich von dem Schrecken noch so„bald nicht wieder besinnen, noch entschließen konnten,,,was dabey anzufangen sey. Allein, wie lautet nun da-„gegen die Erzählung bey den andern Evangelisten? Wie„die Weiber unter einander sprechen, wer walzet uns den„Stein von des Grabes Thüre, und noch unterwegs von„ferne dahin sehen, so werden sie gewahr, daß der„Grein abgecvalzec se?; sie funden den Srcin ab-„gervalzcr von dem Grabe, und giengen hinein.».-Narm Magdaiena sicher, daß der Grein von»,de-n Grabe htnrveg rv.»r. Da ist kein Erdbeben,,,kein Engel, der vom Himmel fahrt, keine Abwälzung„des Steins im Gesichte der Weiber, keine halb todte,,Wache, sondern wie sie in einer gewissen Weite dahin».sehen, so ist der Stein schon abgewälzet, die Wächter».verschwinden, und haben in dieser Evangelisten Gedan-
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