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»-Jesus sey auferstanden. Lasset uns nun sehen, ob der„übrigen Evangelisten Aussage von der Auferstehung Je-„su an sich mehr einstimmig sey. Wenn die Evangelistenbliebst allen Aposteln noch im Leben waren, so könnten„sie es uns nicht verdenken, daß wir diese Untersuchung„anstellen, und nach Befinden an ihrer Aussage zweifeln.„Die Sache ist ganz ausse: ordentlich und übernatürlich:„sie können niemand außer ihrem Mittel ausweisen, der„Jcsnm auferstanden gesehen hätte: sie allein sind Aeu-«gen davon, und wenn wir es genau erwegen, so haben„wir von denen, die Zcsnm selbst wollen gesehen haben,„heutiges Tages nur zween aufzuweisen: die übrigen„zween sind nicht bey ihm gewesen, sondern haben es nur„aus Hör, Sagen. Und die andern werden bloß in die-„ser Zeugen Schriften als Zeugen aufgeführt. Dennoch„sollen wir auf dieser wenigen Zünger Jesu Zeugniß ein„ganzes Lehrgebäude gründen. Za, was das meiste ist,„so haben nach ihrem Berichte die Zünger Zesu anfangs„selber nichts davon glauben wollen, sondern einige haben„noch bis auf die leßte Zeit seiner Gegenwart auf Erocn^„an der Wirklichkeit seiner Auferstehung gezweifelt. Wie„Maria Magdalcna mit den übrigen Weibern, den Apo-„steln bekräftigen, sie hätten ein Gesicht der Engel gest-ehen , ja sie hätten Zesnm selber gesehen, gesprochen und„angcfasset, glaubten sie es nicht. Es vünkten ihnen ihre„Worte, als waren es Mährlein. PetruS lief hin zum„Grabe, und sahe da nichts als die leinen Tücher, aber„es nahm ihn doch Wuuder, wie daS zugienge. Da die„beyden wandemvcn Zünger den übrigen Aposteln sagten,„wie Jesus mit ihnen auf dem Wege gewandelt und ge-
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