„zu wissen, zu welcher Zeit die Weiber Specerey gekauft,„wohl aber, daß sie welche gehabt. Allein, wenn man„in den Tert siehet, so ist nichts unwahrscheinlicher, als„dieses. Es gehen cluo xemtiui conlequenrigm cleti-„i-nantes vorher, Aici'/evo^evsv ^ov als dev
„Gabbarh vorbey icvar. Auf solche Construction,„und auf solches Antecedens muß nothwendig eine er-«folgte Handlung gesetzt seyn: da kauften s!e Gpe-„crrey. Dann kommt der Endzweck dieser Handlung,,,aus daß sie kämen und Halberen ihn. Man wird„nur kein einzig Ercmpel irgend eines Schreibers auf-„weisen können, darinn bey solchem ^ntececlente ^uo»„rum ßenitiuorum conleezuenri^m clenotsntium, und„solchem conlequenre tinem süionis inZicante der Ao-„ristus nicht sondern H^l.?» bedeuten sollte;
„und es ist auch nicht möglich so zu reden, wenn einer„richtig und ordentlich denkt, weil auf das ^ntece6eri8,,dcr8t6lu8 ja nicht erst folget, sondern schon vorher gewesen„ist. Nun bedeuten die beyden Qenitiui öi^evo^evou„<7»S,6-/'r'ou einen Umstand der Int, so vorhergegangen:„demnach bedeutet das folgende >^c's>i,c7«v einen ^6tum,,,der nach solcher Zeit geschehen und zur Wirklichkeit ge-kommen ist. Ein Aoristus stehet auch beym Luea:,,v7fs5s>e-^«o-«j >?Vcl^«l7«v a^a^«'r«. Da wird es„aber Grotius selber nicht übersetzen wollen, /^ae/^akck„ick», sondern ^s^'a^-»?. Es ist einerley
„Folge des Hnteceöemis und donlequeriti?. Und als„sie ( vom Grabe ) umgekehret roaren, bereiteren„sie die Sprcerev. Ist es denn nicht eine schlechte„Ausflucht, daß der Aorisius bey dem einen Evangeli-
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