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„Weil aber auf dem Berge nichts zu beissen und zu bre-„chen war, so bewirthet er auch die Gesellschaft mit keinem„Essen. Hergegen bey dem Johanne stehet Jesus nahe am„Ufer des Meeres Tiberias , da sehen sie ihn, da sprechen,,sie, da speisen sie mit ihm die gefangenen und frisch gebra-tenen Fische. Heisset dieß nun eine Uebereinstimmung einer„Geschichte, wo Personen und Ort so sehr verschieden sind?
§§. „Endlich sind auch die Umstände der Erscheinung„in dieser zween Zeugen Munde widersprechend, i) Beym„Matthäo ist die Galilaische Erscheinung die allererste.„Die Jünger bekommen durch die Maria, ehe sie noch„den Herrn selbst gesehen haben, Befehl, nach Galilaa„zu gehen, da würden sie ihn sehen: sie gehen also sämt-lich hin, und sehen ihn auf dem Berge, wohin er sie be-schicken hatte. Bey dem Evangelisten Johanne gehen„zwo Erscheinungen zu Jerusalem bey den sämtlichen eilf„Aposteln vorher, und diese Galilaische zahlet er als diedritte, nachdem Jesus von den Todten auferstanden.„Hätte Matthaus diese Galilaische Erscheinung für die„dritte gehalten: so würde es übel für die 2lpvstel ausse-„hen, welche von der Auferstehung Zesu gezeuget haben.„Denn er spricht: da sie ihn sahen, beteteu, sie ihn an;„etliche ader zrveifelren. Wie konnten denn diese et-liche Zweifler Zeugen abgeben, wenn sie ihn hernach„nicht wieder sahen ; wie denn Matthäus keiner Weilern„Erscheinung, noch der Himmelfahrt selbst gedenke!, ftm?„dern Zefum da auf dem Berge Abschied von seinen, Ei!s„fcn nehmen lässet,, mit den Worten: siehe, ich Km„bey euch alle Tage, bis aw der Welx Eisdd«^,,2) Die Erscheinung bey d?M-Wa-5chM M vs?GT
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