Briefe, antiquarischen Inhalts.
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Erster Theil.
1768.Vorderichf.
icsc Briefe waren Anfangs nur bestimmt, einem wöchentli-chen Blatte einverleibet zu werden. Denn man glaubte, daßihr Inhalt keine andere, als eine beyläufige Lesung verdiene.
Aber es wurden ihrer für diese Bestimmung zu viel; undda die Folge den Inhalt selbst wichtiger zu machen schien, alscS blosse Zänkcreycn über mißverstandene Meinungen dem Pu-blic» zu seyn Pflegen: so ward gcurthcilct, daß sie als ein eigenesBuch schon mit unterlaufen dürften.
Die Ausschweifungen, welche der Verfasser mit seiner Recht-fertigung verbunden, werden wenigstens zeigen, daß er nichterst seit gestern mit den Gegenständen derselben bekannt ist.In der Fortsetzung, welche der Titel verspricht, Host er nochmehr einzelne Anmerkungen los zu werden, von denen es im-mer gut seyn wird, daß sie einmal gemacht worden.
Wem sie allzu klein, allzu unerheblich vorkommen sollten,für den, dünkt ihn, ist wohl das ganze Fach nicht, in welchessie gehören.
Noch erwartet man vielleicht, daß er sich über den Tonerkläre, den er in diesen Briefen genommen. — Viäo «juamLessings Werke viil. 1