Druckschrift 
8 (1839)
Entstehung
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421
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Bcrcnganus Turonensis.

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loco, ego Interim tlico: vanem et vinuni ver eonteerstiunemeonvorti in »Itari in vorum (^Iirilti eor^ius vt lanAuinom, nonr»os, non tu», leä evanAvIioa anostolic-i^uv simul antliontiea-i'um l'orinturaruni, ^uiüus contra iro tas non tit, ett tentontig,n'il'l contra tanitutem verborum ittorum Imil'trg, aliczuiä ivtornro-tatione inkittas. Huocl l"> kscls, von toluin to, teä et snZelum <lecvelo vuIZo clevuwro von 6ul>item. Oum clicis convcrti in ve-rsm Oliril'ti carnem et tanAuinem, <jusm clioeres eonverkionem,ett onim multiplox et ver» convertio, rninime sstiAnatti. Ilieons»utem tusm vste tuorunx^ue tententiam Iisne, l^uitti non titmoa, toll votius nutom vecorüium esto tvntentism vam, rmnemet vinuni altsris eonverti in veram Lnritti earnom et tsnAiiinem,l^uant»m votett tcriptuin tuuni miln inviclimv eornvarat."Aber wann würde ich aufhören können, falls ich so fort-fahren wollte, Ihnen die Stellen selbst abzuschreiben? Und wieviele würde ich Gefahr laufen, Ihnen ganz vergeblich abzuschrei-ben? In einigen würden Sie die Stärke vermissen, die sie fürmich in dem Zusammenhange gehabt; andere würden Ihnennichts, als Wicdcrhohlungcn zu seyn scheinen: und endlich hättedoch wohl keine den Punkr getroffen, auf den es nach IhrerMeynung eigentlich ankäme. Wir müssen uns selbst erst hier-über mündlich erklären: und mündlich, das Manuscript in derHand, denke ich allen Schwierigkeiten begegnen zu können, diesich der denkende Kopf gerade gegen das am liebsten macht,was er wahr zu seyn, am meisten wünschet.

Auf einige Fragen indeß, die mir einmal über das anderebcygcfallcn, so oft ich mir von den Sakramentarischen Streitig-keiten überhaupt einen Vegrif machen wollen, möchte ich Siewohl ersuchen, sich im voraus gefaßt zu halten. Nur fürchtenSie nicht, daß diese Fragen dogmatischen Inhalts seyn werden.Ich mag kein unhciligcs Feuer auf den Altar bringen; und amwenigsten wird mir es einfallen, die Hand nach der schwan-kenden Lade des Bundes auszustrecken. Meine Fragen betreffeneinzig die Geschichte des Dogma; höchstens ein Vorurthcil, wel-ches aus dieser Geschichte sich für die eine oder die andere Mey-nung ergeben dürfte.