und er verachtet keinen Span. Er macht sich also daran,den Betrag seiner Factnra von Nantes nach Danzig herüberzuziehen, oder, wie man sagt, er zieht den Be-trag auf Nantes . Er zieht das Geld zu sich, indem erden Wechsel auf den Schuldner zieht. Zug um Zug.Ganz in der gleichen Weise wird die Sache zwischen demberliner Wcinkänfer und dem bordelescr Verkäufer abgewickelt.Obwol hier die Rollen des Käufers und Verkäufers getauschtsind, so übernimmt doch wieder der Deutsche die Arbeit.Der Bordelescr schwillt: Sorgen Sie, daß ich meineZOOFrankcu hier in Bordeaux, also auch in,französischem Geldeempfange. Der Deutsche scheut sich uicht vor der Arbeit nochdem Kopfzerbrechen, die damit verbunden sind, die in seinerKasse besinnlichen Reichsmark nach Bordeaux zu schaffen,sodaß sie in Franken umgewandelt daselbst ankommen. Nnnhat also der Manu in Danzig aus Frankreich herzuziehen,der in Berlin hinzuschicken. Was einfacher, als daß sie eSuntereinander ausgleichen, daß sie ihre beiden Aufgaben aus-wechseln, ein Wcchsclgcschäft abschließen?
Hier beginnt nun die eigentliche Lösung der Aufgabe.Der danzigcr Verkäufer soll den Betrag seiner Factnra nachDeutschland zichcn, der berliner Wcinlicbhabcr soll sein Geldnach Bordeaux schicken. Das ist schon ganz gut, daß diebeiden Deutschen an Ort und Stelle die Sache miteinanderausmachen, indem sie übereinkommen, daß der berliner Wcin-känfer den dauzigcr Gctrcidcvcrkäufcr bezahle und der nantcrGctrcidckäufer den bordelescr Wcinvcrkäufcr. Das Hin- undHerschicken wäre damit schon besorgt, d. h. erspart. Aberwie mit dem Umwandeln der Mark in Franken? Die beidenFranzosen wollen nichts davon wissen, sie wollen mir in