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Geschichte des deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft / Johann Goldfriedrich
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4. Kapitel: Der Durchbruch der neuzeitlichen Organisation.

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Krieger in Marburg :so ist es mir doch leicht, Posttiiglich das, was nicht vor-handen ist, durch meinen beständigen Geschäftsführer in Leipzig zu erhalten".

109) Neues Archiv für Gelehrte, Buchhändler und Antiquare, Erlangen 1795,S. 813.

nv) Daselbst.

111) I. C. Gädicke, Buchdrucker, au Schiller, Weimar 28. Sept. 1799.lis) Allgemeiner literarischer Anzeiger, Leipzig 1799, S. 136 fg. (Psendo-nymus Sylvester.)

113) Daselbst, 1801, S. 69.

111) Neues Archiv für Gelehrte, Buchhändler n. s. w., Erlangen 1795, S. 6.129 fg.

iiö) Pütter, Joh. Stcph., Der Büchcrnachdrnck nach ächten Grundsätzen desRechts geprüft. Göttingcu 1774. S. 138.

nu) Rößig, E.G., Handbuch des Buchhandclsrcchts systematisch dargestelltfür Rcchtsgelchrte, Buchhändler und Schriftsteller. Leipzig 1804. S. 308 fg.

117) Circular, Hubcr Comp., St. Gallen, 28. März 1796: senden Auszugund Abschluß der Rechnung, was bis auf heutigen Tag bei uns eingegangen.Circular, Joh. Chn. Sommcr, Leipzig , 30. Okt. 1797: schließt die JahresrechnungEnde März, bcgiuut die ncnc mit April. (Archiv für Geschichte des deutschenBuchhandels, V, 226 fg.) Faktur, Montag K Weisischc Buchhandlung, Regcns-bnrg, 15. Mürz 1797 (für Wohlcrschc Buchhandlung in Ulm ): 2 Ehestandsalmaunch1797,wegen letzteren wird noch bevorstehende Ostermesse abgerechnet".

118) Allgemeiner literarischer Anzeiger, 27. Sept. 1799.

119) Neues Archiv für Gelehrte, Buchhändler u. f. w., Erlangen 1795,S. 35.

iso) Z. B. Mczlcr, Stuttgart , 13. Jan. 1789 an Montag, Rcgcnsbnrg,bittet:den Saldo mir hierher zn schicken. . . Tic Remitteudcn will ich Jhucugelegentlich zuschickcu".

121) Vergl. Deutschlands vorzüglichste Mcßplätze, I, Leipzig 1807, S. 180.Die Schrift gibt an, es sei seither so üblich gewesen, wegen der Kürze des Zeit-raums zwischen Michaelis nnd Ostern. Beispiele ans Circularcn: Benj. Gottl.Hosfmann, Hamburg , 10. Dez. 1793, bedingt sich für sein Separnt-Conto in derOstermcssc jedes Jahres ^ der Zahlnng nud das letzte Drittel zu der folgeudcuMichaclismessc: Fricdr. Severin Comp., Weißcnfcls, 8. November 1798, werdennur mit denjenigen Buchhändlern in Berbinduug bleiben, die in jeder Ostermcsseabschließen, weuigsteus °/z des Saldo gleich bezahlen uud das letzte Drittel längstenszur nächsten Michaelismesse einsenden.

122) Rößig, C. G., Handbuch des Buchhaudelsrcchts u. s. w., Leipzig 1804,S. 309: beträchtliche Saldi werden gewöhnlich in zwei Terminen gezahlt, ^ znrOstermesse, ^ zur Michaelisinesse.

123) Allgemeiner literarischer Anzeiger, Leipzig 1798, 31. Juli.

124) Circular, Fricdr. Severin 6 Comp., Wcißenfels, 8. Nov. 1798: auf-geschnittene uud beschmntztc Sachen (von Novis), so wie cmchgeschriebene" Sachenälteren Verlags, und das, was zwischen den Mcssen verlangt wird, nehmen sieauf keiucu Fall zurück.

in) Allgemeiner literarischer Anzeiger, Leipzig 1798, S. 1204.12«) Daselbst, 1801, 4. Sept.