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solchen Stuhl käme. Nur eine geringe Anzahl jener Weberin Bolton hat jugendliche Gehülfen, von 250 Webern etwa 50.Auf die vorhandenen 500 Webstühle, welche ein bedeutendesKapital darstellen (ein Webstuhl ^kostet 5—150 r £), kommen300 Weber mit Gehülfen, daneben auf die Vorbereitungs-arbeiten, das Schneiden der Jacquardkarten und die Maschinen-werkstatt, welche die komplizierteren Maschinen hier notwendigmachen, 150 Arbeiter. Es fallen also auf den einzelnenArbeiter, sämtliche genannte Vorbereitungen einbegriffen,immer noch 1,1 Webstühle — ein hervorragend günstigesErgebnis.
Die Gewebe sind vielfach dieselben, wie sie heutenoch die Kunstfertigkeit unserer deutschen Handweber aus-machen. Die englischen Weber verdienen durchschnittlich25 sh. die Woche, an den eigentlichen Kunststühlen mitLeichtigkeit 8 sh. den Tag, und doch haben die Erzeugnissedieser hochgelohnten Arbeiter die alte Hausweberei Boltonsgetötet, in welcher ihre Väter und Grofsväter einst ein nichtminder kümmerliches Dasein wie die deutschen Handweberfristeten.
Das Gesagte ergiebt, wie der technische F ortschritt auchin der Weberei eine dauernde Steigerung der Produktion proArbeiter bewirkte und damit ein stetes Herabgehen der Stück-löhne ermöglichte. Dabei sind ähnlich wie in der Spinnerei dieWochen Verdienste der Arbeiter gestiegen. Es läfst sich dieszahlenmäisig nachweisen. Folgendes Beispiel ist einer grofsenWeberei in Hyde entnommen, die seit Einführung des Kraft-stuhls in Besitz derselben Fabrikantenfamilie ist.
Wochenproduktion Kosten der Arbeit Arbeitszeitpro Arbeiter pro yard die Woche
Wochenverdienst Kaufkraft in
der Weber Weizenmehl
1814 130,7 yards 1,3 d. 801832 221,2 - 0,6 d. 72
14 sh. 56 Pf.12 sh. 65 -