Mark), d. h. fast 100 M. pro Mitglied, aulserdem noch 5000 '£Zinsen an Obligationsbesitzer.
Aufserdem gab sie bedeutende Summen für Erziehungund Unterhaltung aus. Der Unterrichtsausschufs hatte in dembenannten Jahre eine grofse Reihe von Vorlesungen über dieverschiedensten Gegenstände veranstaltet, teils in Verbindungmit der Universitätsausdehnungsbewegung, teils mit jenen Ge-sellschaften, welche sich, wie oben mitgeteilt, der Ausbreitungtechnischer Kenntnisse widmen. Unterrichtsklassen wurdenabgehalten in Baumwollindustrie, Botanik, Physiologie, Hygiene,Buchhaltung, Stenographie und Kleidermachen. Die Genossen-schaft besafs eine Bibliothek von 13 575 Bänden, fernermehrere Lesezimmer mit zahlreichen Zeitungen und Journalen,sie veranstaltete Theeabende, Tanzunterhaltungen, Theaterauf-führungen u. s. w.
Bezüglich des Häuserbaues durch Genossenschaften er-halte ich seitens des Genossenschaftsvorstandes zu Bacup folgende Mitteilung: „Der Durchschnittspreis, zu dem wirHäuser an unsere Mitglieder abgeben, beträgt 210 ß. DieGenossenschaft läfst die Häuser im Akkord von hiesigen Bau-meistern bauen und verauktioniert sie, wenn fertig, an ihreMitglieder. Diese zahlen entweder den ganzen Preis auf ein-mal oder müssen Zinsen für den geschuldeten Betrag undaufserdem 1 ß 10 sh. alle drei Monate zahlen, bis die ganzeSumme erlegt ist. Wünschen sie schneller zu zahlen, so wirdes natürlich angenommen. Die Wohnzimmer haben 5 EllenBreite und 4 Ellen Länge, die Küchen 3 zu 2 Ellen; hinterdem Hause befindet sich ein Hof von 12 Ellen im Quadrat.Eine Treppe hoch befinden sich zwei bis drei Schlafzimmer.Das ganze Haus entlang läuft ein Hausflur (von hinten nachvorn)."
In einer andern Genossenschaft wurden die Häuser inner-