Actien des „Vulkan“ schnell auf ein Sechstel desNennwerths sinken?! Was Wunder, wenn nach einemJahre der „Vulkan“ bereits um seine Existenz ringt,zu einer Anleihe schreiten muss, oder in Concurs geräth,und die Actionäre auch nicht einen Heller mehr retten ?!!
Der Leser aber darf überzeugt sein, dass dieseVorgänge und diese Zahlen keinem blossen Phantasie-gebilde entnommen sind, sondern auf Thatsachen be-ruhen, die sich hundertmal wiederholt haben, und beidem Gründungstreiben überhaupt die Kegel bildeten.Jene Summen sind durchaus nicht übertrieben, sonderndie Gründer haben in vielen Fällen noch weit grössereBeuteantheile davongetragen; ja es ist, namentlich beiBanken und Bergwerken, mehrfach vorgekommen, dassüberhaupt gar kein oder doch nur ein eingebildetes,in Wahrheit völlig werthloses Gründungsobject vor-handen war, das aber trotzdem die Actionäre mitMillionen bezahlt haben.
Man gestatte uns noch einen Augenblick zum„Vulkan“ zurückzu kehren, um daran einige Erläute-rungen zu knüpfen. Herr Bär konnte die Gründungnicht allein vollführen, er bedurfte dazu der anderenPersonen als seiner Gehülfen. Um die Posse der „con-stituirenden Generalversammlung“ in Scene zu setzen,