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XI.
Noch die Culturkämpfer.
Was ist die „General-Entreprise“? — Strousberg und seine Jünger —Ferdinand Plessner uml Landrath Sdmbartli — Ein klassischer Bankerott
— „Pfandgläubiger“ und Griiudcrvcrdienste — Rechtsanwalt Krünig undBaumeister Gottlicincr accordiren — Herr Lasker inquirirt Herrn Plessner
— Ferdinand Plessner „verrechnet“ sich und geht unter die Schriftsteller —Was er seinen Gläubigern bietet — Berlin -Dresdener Eisenbahn — General-Baubank — 2500 Thaler Trinkgeld und 27 Groschen Dividende — HerrGerichts-Assessor a. D. Hermann Löwenfeld — Elbinger Eisenbahnbedarf
— Geheimrath Moritz Simon und Frau Strousberg — EisenbahngesellschaftErfurt-Ilof-Eger — Herr Löwcnfeld antwortet Herrn Lasker — Gründer-Dialektik und Gründer-Moral — Lasker’s Beden und der „Krach“ — HerrLudwig Bambergcr legt sich auFs Weissagen — Die „Yolkswirthe“ haltenLasker an den Kockschössen zurück — Die Gründer und Gründergenossenim Parlament — Lasker’s Diplomatie und seine „verehrten Freunde“ —Die Hölle lacht — Hoher Cours der Ehrlichkeit — Warum soll Lasker nichtMinister werden? — Exeellcnz Delbrück überrascht den Reichstag miteinem Witz — Herr von Kardorlf warnt vor „Popularitätshascherei“, nenntdie Börse den „Magen im staatlichen Organismus“, und vergleicht Lasker mit Robcspierre — Herr Sonnemann klagt an, Herr von Bennigsen ent-schuldigt sich, und Lasker erklärt den^Griindern von Neuem den Krieg. —Die Bahn Harburg-Stade und Dr. Braun-Wiesbaden — Cuxhavener Eisen-bahn-, Dampfschiff- und Hafen-Actiengcsellschaft — Jürgen Heinrich Hage-nah, der „General-Entrepreneur“ — Cuxhavener Immobilien-Gcsellschaft —Der Hamburger Staatsanwalt und seine Collegcn in Preussen — „Ver-schleierungen“— Ein Präjudiz des Preussischen Obertribunals — Was
die „Schöpl'ungeu“ der Culturkämpfer eigentlich zu bedeuten haben.
„General-Entreprise“ und „in Regie bauen“ sindt Gegensätze. Eine Bahn wird „in Regie“ gebaut, wennsie die betreffende Gesellschaft selber und mit baarem
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