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VI.
Häuserschacher und Baustellenwucher.
Die „Wohnungsfrage“ und die „Wohnnngsuotli“ — Enormes Steigen der•Ülietlien — Heimliche Proletarier — Wie die iiörsianer wohnen — DerBerliner wandert ans — Das (ielicimratlisviertel — Die Verschuldung desGrundbesitzes — Häuser wie Effecten gehandelt — Der Selbstmörder —Aristokratische Schacherer — Die Gründer bemächtigen sich der „Woh-nungsfrage“ — ßauvercine, Baugesellschaften und Banhanken — Wien wirdwieder von Berlin übertrumpft — Berlin dreimal grösser als London —Massenhafte Einwanderung — Die „Barackia“ — „Baustellen mit Baugeld“— Karthago und Mchtcrfelde — „Bauzinsen“ — Der Staatsanwalt ohn-mächtig — Dividenden und Conrse — Interessante Scherzspiele — Der„Krach“ beseitigt die „Wolmungsuoth“ — 20 Millionen Tlinler liegen brach.
Die „Wohnungsfrage“ stellt in Berlin schon langeauf der Tagesordnung, aber die allgemeine „Woh-nungsnoth“ begann erst nach dem Deutsch -französischenKriege, zugleich mit der Schwindelperiode, und sieist zum grossen Theil das Werk der Börsianer undGründer.
1867 standen hier Wohnungen leer ca. 8600
1868
1869