VIII.
Etwas über „geflügelte Worte“ — Graf Renard fragt und Excellenz Del-brück antwortet — Hermann Geber — Von einem gewissen — Eisens —'„Industriegebäude“ und Benth-Strasse — Centralstrassen - Gesellschaft —Das Berliner „Palais royal“ — Der „Stadtpark“ mit 72,000 Flammen —Herr Pani Munk und seine Barriere — Berliner Juden — Actienbanvercin„Passage“ — Die „Kaiser-Galerie“ — Wie sieli die Gründer an den Kaiserund die Prinzen drängen — „Meinliardt’s Hotel“, eine blntige Nachgriin-dung — Die „Passage“ will sich nicht reutiren — Eine General-Versamm-lung — Das Weinlager der „Aufsichtsräthc“ — 1/2 Procent Dividende —Oastan’s „Panoptikum“ — Die „Abendbörse“ und der tapfere Jacob Rosen-stock — In der Passage spukt cs — Lindenbauverein — Die neue „Pracht-strasse“ — Wieder Seine Excellenz Gustav von Bonin — Paul Mnnk steckt11/2 Millionen ein — Was uml wem er davon abgiebt — Die Familie Oohn-Heymanu-Markwald-Schwcder-Reimanu-Scliillow — Richard Schweder „be-theiligt“ seinen Onkel — Was die Gründer erdichten und was die Zeitun-gen colportiren — Lindenbauverein droht mit Einsturz — Die Presse er-greift ein menschliches Rühren, und auch der Staatsanwalt rührt sich —Die Gründer gehen frei ans — Woran Berlin laliorirt — Die Presse schlägtfür den „Stadtpark“ den Tamtam — Hermann Gcber’s jüngste Projecte —Der Kaiserhof — Der hochpoetische Director des Berlin-Charlottenburger Banverein. — Mene Thekel.
„Berlin wird Weltstadt!“ — Dies „geflügelte Wort“— um hier, zwar nicht mit Vater Homer, aber dochmit Herrn Georg Büchmann zu reden — läuft schonseit 1848 und länger. Es ward meist im ironischenSinne gebraucht, um die Mängel und Schattenseitender Grossstadt anzudeuten, die in vielen Stücken hart-