Wie die Zeitungen anschwellcn — Aunoncen-Fluth und Amioncen-Ebbe —Poetische Prospecte — Altenburger Zuckerfabrik — „Rcntabilitäts-Berech-nnngen“ (Flora, Berlin -Charlottenburger Banverein, Maschinenfabrik Egells,Eilenburger Kattun, Joseph Beer selige Wittwc, Odenvcrke, RemseheiderStahl) — „Märkische Todtengräberci“ — Herr Jean Frankel und seineThatcn — Der junge Koch im koschern Iiestaiirant llitzcwoller — HerrRobert Baumann und seine Werke — Berliner Xordbahn, Thüringer Bank-verein , Deutsche Bnchliändlerbank — Herrn liaumann's „deutscher Stil ' 1und Commerzieurath Meyer Colin — „(iarantirtc Dividenden“ — HerrEeuifgcn, Alhertinenliütte und Marozzo-Marmor — Aachener Tuch, Stral-snnder Mühlen, Harkort’s Brückenbau, Brauerei Hasenhaide — DieSpeuer'schc Zeitung unter Herrn Wchrenpfcnnig — Sudenburger Maschinen-fabrik — Insertionsnnkosten — „Nachdruck wird nicht honorirt“ — „DiesKind, kein Engel ist so rein“ — Der „Vulkan“ des Herrn Leopold Hadra.
In den Jahren 1871 und 1872 sah man die Ber-liner und auch die grösseren Provinzial-Zeitungen sounförmlich anschwellen, wie etwa eine Person, die ander Wassersucht leidet. Nicht den politischen Theiloder das Feuilleton — die vielmehr merklich zusam-menschrumpften — wol aber die Börsenabtheilung unddie Annoncen. Zeitungen, wie die Nationale und dieVossische, glichen in jeder Nummer einem dickenActenstück, brachten täglich ein 5 bis 10 Bogen Bei-