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Die französischen Kolonialbanken / von Otto Soltau
Entstehung
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§ 5.

Passivgeschäfte der Kolonialbanken

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1. Die Notenausgabe.

Höhe des Notenumlaufs. Zahlungskraft der Noten. Bedeutungder Notenausgabe.

2. Die Depositengeschäfte.

Depositen zur Verwahrung, zur Verwaltung, zur Verwendung.Kontokorrent und Giroverkehr. Recepisse. Scheck.

3. Die Annahme von Zeichnungen auf öffentliche Anleihen.

1. Das Diskontgeschäft.

Voraussetzungen der Diskontierung: 2 Unterschriften, Zu-lassung zum Diskont, Verfallzeit. Ersatz der 2. Unterschrift.

2. Die Darlehen auf Aktien, Rentenbriefe und gewisse andere

Wertpapiere.'S. Die Erntedarlehen.

Ursprung und Natur der Darlehen. Widerstreitende Interessen.Sicherung der Bank gegen den Schuldner. Vorgang bei Er-^ teilung der Erntedarlehen. Zurückzahlung der Darlehen.Risiko der Bank. Reformvorschläge. Bedeutung der Dar-lehen für die Kolonie.

4. Die Warendarlehen.

Warrant. Lagerschein. Konossement. Beleihungsgrenze derWaren.

5. Die Darlehen auf Gegenstände von Gold und Silber.Unterschied zwischen Gold und Silber. Vorteil für die kleinen

Leute. Sparkassencharakler.

Der Wechsel als internationales Zahlungsmittel. Geschäfts-beziehungen der Banken mit dem Diskontkontor in Paris .Stellung des Zentralagenten. Inanspruchnahme desWechselkredits seitens der Kolonialbanken durch Aus-gabe von Tratten und Anweisungen auf das Kontor: Sorgefür Rimessen. Envois d'or natif. Tratten des kolonialenSchatzamts. Rimessenmangel. Die Wechselkursfrage. Be-s timmungsgründe desWechselkm-ses; seine Regelung durchdie Banken. Gewinn und Verlust am Wechselgeschäft.

§ 6.

Aktivgeschäfte der Kolonialbanken

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§ 7.

Die Wechselgeschäfte der Banken

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