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1. Kapitel.
Ihr Vergleich mit anderen Banken..............150
§ 35.
I. Das Notenprivileg.
II. Die Begrenzung des Geschäftskreises............150
§ 36.
III. Die den Kolonialbanken eigentümlichen Geschäfte und Geschäfts-
methoden .......................151
Die Erntedarlehen. Wechsel mit 2 Unterschriften. Aktien-darlehen. Lange Verfallzeit der Wechsel und Schuld-verschreibungen. Diskontsatz höher als Lombardzins.Bevorzugung der Bealkreditgeschäfte. Starke Beserve-bildung. Anlage des Grundkapitals in Bentenbriefen. Be-gulierung des Geldumlaufs und der Wechselkurse. Heran-ziehung der einheimischen Kapitalien zu kolonialen
Unternehmungen.
§ 37.
IV. Vereinigung von Agrar- und Handelsbank.........154
Gründe dafür. Folgen der mangelnden Arbeitsteilung.
§ 38.
V. Der Spekulationscharnkter der Kolonialbanken .......155
1. Mißverhältnis zwischen Aktiv- und Passivgeschäften.
2. Direkte Abhängigkeit von Naturereignissen.
3. Geringere Sicherheiten. Keine Versicherung gegen Erd-beben etc. Geringes wirschaftliches Verständnis derBevölkerung.
■4. Höhe des Leihzinses. Schwankende Ergebnisse. Stark wech-selnder Metallbestand. Ungleichmäßiger Geldbedarf derKolonien. Die hohen Wechselkurse.
5. Möglichkeit eines Konflikts zwischen den Interessen der
Bank und denjenigen der Kolonie.
6. Die Emissionsgeschäfte der Kolonialbanken.
Die Kolonialbanken sind Spekulationsbanken mit demNotenprivileg; ihr Wesen ist bedingt durch die wirt-schaftlichen Verhällnisse der Kolonien.
2. Kapitel. § 39.
Die Kolonialbanken im Vergleich mit einander......158
Sie stellen verschiedene Entwicklungsstufen dar, diefast bis zur Bank von Frankreich führen. Grup-pierung nach diesem Gesichtspunkt.