O
orbericht
den geneigten
lldieweil bey den Gelehrten esfast eine allgemeine Modeworden ist/ daß man dem ge-neigten Leser in einem Vorbe-richt gleichsam einen Vor-schmack gebe von dem, was er in demBuch selbst zu suchen habe; so erachte derNotwendigkeit zu seyn, allhier mit weni-gem zum Voraus anzumerken, und zwarerstlich, was anlanget die mancherley hiervor Augen gelegte Schrifften, daß ich da-mit sowol den Gelehrten, ingleichen denSuchhändlern/ als auch den Suchdru-ckern selbst , nützlich zu seyn mich beflissenhabe. Die Gelehrten und Buchhändler
können sich diejenigen Schrifften, wormitste ihre unter die Presse zu gebende Werkewollen drucken lassen, desto bequemer, inGegenhaltung anderer, auslesen. Dennesist, wie der Augenschein giebet, unterdenverschiedenen Sorten Schrifften einerleyNamens, immer eine Gattung schöner undnetter als die andere : So gefället auchmanchmal einem diese, dem andern jeneArt; daß man also unter so vielen die sreyeWahl hat.
Denen Buchdruckern insgesamt verhoffeich gleichfals, daß diese Arbeit einigen Nu-tzen bringen werde: und zwar die erfahrne
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