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derer
Recht Schreibung
insonderheit Zu beobachten.
A.
B.
er Aal schmeckt allen gut in einer Aal-Pastcten.Der Schuster har die ?lyl zun Schuhen höchst vonnothen.Die Arche Noe bracht'die Frommen aus der Noht.Die arge bose Welt blieb in der Sundflut todt.Im Bad badt sich das Volk. Mein Tauf-^pac war gebeten,(mein Vater bac fnr mich,) mich Kleinen zu vertreten.
Die Bal>n nennt man den Weg, darauf man gehen tan;hingegen ein Rebell wird in den Bann gcthan.Den Balg streift man vom Fuchs, der Balk muß aus den Augen,weil ihn die Zimmcricut zu ihrer Arbeit brauchen,
Baar Geld errettet uns nicht von der Todten-Bahr.Ein paar gebar ein Weib, wer weiß, wer Vater war.Wenn meine alte Bas den Baß fangt an zu singen,da das war, wenn sie schwieg, möchr' ich vor Zorn zerspringen.Auf Beulen wird gar ofst ein Pflaster aufgelegt.Der Fleischer nimmt ein Beil, wenn er die Ochsen schlagt.
D,
Wer einen Acker kauft, wie offt pflegt zu geschehen,der muß ihn ja zuvor besehen, dann besäen.
Es mehret sich die Plag am Bein vom Zipperlein,
doch ist ein böses Weib viel eine gro°'ßre Pein.Mit beren dient man GOtr. In Bellen muß man schlaffen.Mit Leeren in dem Feld hat nur der Baur zu schaffen.
Die Beuc gedeiht dem Feind in einem trägen Streit,
drum streiten beyde Thcil um Ehre, Sieg und Bent.Die Krankheit zeigt sicl^bald durch cine blaße Nasen:blas/ kleiner! in das Stroh, so giebt es Wasser-Blasen.
Die Brarlein hat man gern am Spieß und in dem Hauß.
Am Schreiners-Bvetlein bcißr man sich den Stockzahn aus.Es ist der alte Bund , die Menschen müssen sterben;die schönste Tulpe muß, so bu-'t sie ist, verderben.
Wie bleich ward nicht im Tod der Doris Roscn-Mund?
Mich taurr, die schone Färb, daß sie nicht daurcn tunt.
F z Das