von der Teutsch-Hebräischen Sprach.
ondem
^er Teutsch-Hebräischen Buchstaben sind so viel als derandern Hebräischen: wiewohl sie solche nicht alle gebrau-chen; sondern etliche davon nur zu denen recht Hebräi-schen Worten, welche die Juden unter dieTeutsche vermischen,anzuwenden pflegen. Die Gestalt der Buchstaben ist nicht son-
l.
verlieh von der andern unterschieden, und zum geschwindenSchreiben bequem. Es wird solche gleichfalls von der rechtengegen die linckeHand gelesen/ wie das recht Hebräische. DieGestalt der Buchstaben ,st wie folget; deren Benennung abernach der Juden Aussprache gesetzt:
Name.
^cjtatr.
2
Geltung.
i^L.
Name.
Gestalt.
Geltung.
OlepK,
a.
Lzmectl i
l.
Les,
b.
Mit dem Sirichleil» 2 ist es ein f oder v.
Das offene ^em,
^
M.
(Gimmel,
1
g.
Das krumme I^lun,
Z
N.
Onles,
7
d.
,
o
ß,ss,
als Haß, hassen.
tte,
N!
, b-
^jen,
v
e.
Vov,
u, v.(o)
Zwey ii bedeuten ein w.
?be,
9
p.
Mit demSrrichl. Z gilts ei» pfoder pH
8c>>LNi
t
s.
Das krumme ^aäilc,
z, tz-
LKes,
N
t.^
Wird imTtütsch-Hebr . Nichtgebrauchs
Xuff,
k,ck.
Wann ein > (Vov) folgt/ ist es ein q.
IKes,
V
I^es,
^
r.
luci, (^us,)
i
i/ j.(e)
(7s»/o»^^ «,id /^sc/»//5.
8cKln,
v
sch.
Zuweilen gilt es auch ei» einfaches s.
Das krumme Lot?,
2
Mit dem Strichleii» ^ gilt es ein ch.
?ov,
n
Ist nur in Hcbr. Wörter» gebräuchlich.
2.
Die rinal-Buchstaben sind folgende:
Name. Gestalt. Geltung»
Das schlechte Lot?, ^ ch.
Das geschlossene Uem, p m»
Das schlechte ^lun, j n»
?be.^ i P-
Das schlechte TaäiK, s z.
z.
Voculez.
Sie haben eigentlich 4 Vocales; als: ^a; >»/0; i,e;und v e.
^!L. Das " gilt zuweiten ein o; zuweilen auch ^ lind > zu-sammen gesetzt für c> und u; als: ^ ohn; ^ und.
T
4. vipb-