*
_ AcDK^K 5 5 ___
Drum kehrt den finffern Sinn von eitlen Künsten ab/und lasst die blinde Lust zu ihrem Schein verrauchen;
Erhebt die höchste Huld/ die uns diß Kleinod gab;Lasst/ was der Himmel gab/ uns ihm zum Ruhm gebrauchen.
Doch achtet/ ausser dem, auch deren Asche hoch/die solche Kunst erdacht und höher htngetriebeN/die durch den Bücher Druck sich in ein Buch geschrieben/
so nie vermodern kan. Sie leben jetzund nochund lehren euch hiemit: Daß diese nicht ersterben,von welchen Kunst und Ruhm tan auf die Nachwelt erben.
Man-