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V^ie ihr Verstand und Zeit nur solchen Künsten schenkt/sWda man mit größter Müh nur Spinnen-Webm zeuget/
sagt/ wann ihr euren Sinn zum Licht der Warheit lenkt/ob nicht der kühne Wahn mit wachsern Flügeln steiget?
Was ist es/ wenn ihr den zu einem Wunder macht/der von der Sterne Krafft und ihrem sondern Wesenviel Wesens machen tan, und will am Himmel lesen/
was doch der Himmels Fürst ganz änderst ausgedacht?Was ehrt ihr den Betrug / der/ bey verborgnen Dingen,den Ausschlag eures Glücks aus Puncten will erzwingen?
Hier zeigt sich eine Kunst/ die von dem Himmel stammt/und denen Sterblichen ein Pfand der Güte bleibet/
die / für das Wol der Welt in voller Glut entflammt/sich selbst durch manchen Trieb in kluge Seelen schreibet.-DieChinese- Die Kunst/ wodurch die Macht der Warheit sich erhub/Ä wann ihr erlauchtes Bild ein todes Blat belebet;s Die Kunst/ wodurch der Glanz der Weisheit höher schwebet/SSeT wann sie der Eigensinn vorhin in Staub vergrub;T^Sü Die edle Drucker-Runst/ wodurch gewiß geschehen/AN^" daß China * nunmehr muß mit einem Auge sehen. Drum