zy6 i.TH. 2.Abschn. 2.Kap. Substantiv.
rathe, die Geräthschaft und die Geräthschaf-reu, das Geschwister und die Geschwister,das Gedärm und die Gedärme, die Mann-schaft und die Mannschaften, die Fleischbankund die Fleischbänke, die^xleye und dielxlcyen,das Gewinn; und die Gewürme. Viele ande-re werden nur allein im Plural collective gebraucht,und diese sind ihrem Ursprünge nach wahre Gat-tungswörter, und werden in manchen Gegendennoch jetzt distributive gebraucht: Leute, noch inBaiern distributive das Z.eur, Treber, Molken,Truppen, Agen, die abgedroschenen Grannen anden Getreideähren, Worte, wenn sie so viel alsRede bedeuten, Flaumen, das rohe Fett von denGedärmen, die Äriefschafcen, die Franzosen ,eine Art Krankheit, die Weihnachten, Gstern,Pfingsten, die Ferien, und andere mehr. Hier-her können auch die Iterariva gerechnet werden,besonders die mitge, welche, als solche, auch nurdes Singulars fähig sind, das Gewühl, Gewim-mer, Gebrüll.
Dee Mate- §. 164. Die Marerialia stellen entweder bloßriaiium. die physische Materie, oder auch die moralische Be-schaffenheit, ohne Rücksicht auf die dazu gehörigeneinzelen Dinge, selbständig dar; wovon die letztern,oder die, welche die moralische Beschaffenheit be-' zeichnen, unmittelbar an die Abstracta gränzen, undoft mit ihnen zusammen fließen. Beyde sind kei-nes Plurals fähig, weil die Materie, ohne Rück-sicht auf die daraus bestehenden einzelen Dings,immer nur einig ist. Beyspiele von physischenMarerialibus sind: Ruß, Schlamm, Unsflach, Unrarh, Speichel, ZKHem, Dung,Schimmel, Most,Rost^ Talg, Thon, Speck,
Hoing,