Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
434
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4Z4 i.TH. 2.Abschtt. 2. Kap. Substantiv.

DasAngebäu--de.

Angebinde.Angehänge.Belege.Beschläge.Mingebinde.Wngerichte.Eingeweide.Gebäude.Gebinde.Gebirge.Gebläse.Gebräude.Gedinge.Gedränge-Gefilde.Gefolge.Gehäge.Gehänge.Gehäse, bey denJägern.

Gehäuse.Gekröse.Gelänge, im

Feldbaue.Gelege, im

Weinbaue.Geleise.Gelübde.Gemählde.Gemenge.Gemüse.Gepräge.Gepränge.Geschiebe, im

Bergbaue.Geschlinge.Geschmeide.Geschneide.Gesinde.Gespilde, im

Nieders. das

Nähcrrecht.

Gesprenge, imBergbaue.

Gestade.

Gestände, beyden Jägern.

Gestänge, imBergbaue.

Gestände,Staudenwerk«

Geströhde.

Geröse.

Getreide.

Gerriebe.

Gewebe»

Gervende, imFeldbaue.

Gewerbe.

Gewinde.

Gewölbe, wel-ches aber auchnach der zwey-ten gehet.

Die Oberdeutschen Mundarten, welche denHauptlaut am Ende in diesen Wörtern hart auS-sprechen, und folglich dieses mildernde e nicht ken-nen, beugen alle diese Wörter nach der ersten Decli-nation, welcher auch im Hochdeutschen alle übrigefolgen, welche entweder wegen deö härtern Lautesim Nominative, wie Gewand, (welches doch nachder zweyten gehet,) Gelag und Gezeug, oder we-gen der Natur deö End-Consonanten, dieses e nichtbedürfen, wie Besteck, Geboth, Gehend, Ge-leit, Gelenk, Gemach, Gemächr, Gemahl,Gemisch, Genick, Depäck, Geräth, Geräusch,

Gerücht,