482 i.TH. 2.Abschtt. 2.Kap. Substantiv,
cN'U5, clra, <^ium, in der, und br^, bi!.^ in der,wo doch die Geschlechts - und Bicgungssylbe wegge-worfen, und 6r und br in der und der aufgelöset zuseyn scheinet: die Ccder, Rarhcder, Cylinder,Lalibcr, Seprcznber u. s. f.
», die weibliche Ableitungssylbe in das gleichbedeutende Deutsche c: prose, L.nüe, Materie,Matrone.
i^>, in ey, nur noch in einigen alten: Abtcy,Melodey, Litaney, Tyranney u. s. f. jetzt in ie>wo das e gleichfalls das weibliche e ist. Siehe imfolgenden die Endung is.
uluz, ulg, ulmn, in el: Fabel, Artikel, Misrakel.
ux, ilt Volks- undSecten-Nahinen in er: Ga--liläer, Sadducäer, Pharisäer, ?lnaner, So-cinianer.
2lllein, da ein fremdes Wort mit einer einhei-mische!'Ableitl!ng6si)lbe eben ein solcher Zwitter ist,als ein Deutsches mit einer Griechischen und Latei-nischen: so muß man auch hier die Gränzen nichtüberschreiten, welche der allgemeine Gebrauch ein-mahl gesetzt hat. So ist es zwar erlaubt, das us in denVolks-und Secten-Nahmm in er zu verwandeln^allein man muß diese Erlaubniß nicht aus andereAppellativa ausdehnen. So beleidigen das Histosrir'cr, Physiker, Lhymiker, pracriker, Medi--ker, weiche einige Neuers einzuführen gesucht, Ohrund Geschmack; vermuthlich aus einer dunkeln Em-pfindung des Unschicklichen, dasjenige ans allgemei-ne Nahmen anzuwenden, was man allenstills eige--Mederher- nachstehet. S. im folgenden die Endung ic:u^siMing des ^. 222. Es gibt indessen noch ein anderes MittelMn h Nominative der fremden, besondersLateinifchcrt
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Worte?