Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
607
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Von dem Beyworte. §.286.287. 607

Veschaffenheitsrvort aber zum Eigenschaft?-roorre oder?ldj?ccive, so wie dasNmstandsworl,wenn es dem Dinge als beygelegt gedacht wird, denArtikel, das Zahlrvorr und dae Pronomen gibt.Hier ist das Ganze in einer kleinen Tabelle.

Die Bestimmung eines selbständigen Din-ges, oder das Mannigfaltige an demselben,ist

entweder an dem Dinge,d. i. eine Beschaffenheit,

oder außer demselben,d.i. ein Umstand.

Für sich allein , Als an dem Für sich allein Slls an dem

gedacht. Dinge bcfind-Das Advcr- lich gedacht,bilim. Das Adjecti-vum»

gedacht.Umstands-wort.

Dinge befind-lich gedacht.

Umstand Der Der Personder Selb- Zahl, und des Or-stündigkeit. Zahl- tes.Artikel, worc. Prono-men.

§. 287. Hieraus ergibt sich auch der Unterschied unterschieddes Adjectives von den übrigen Redetbeilen, welche vvn ander,?das Unselbständige bezeichnen. Die Adverbia be- Mdeth«.trachten das Mannigfaltige an einem Dinge ab-stract und fiir sich allein, aber dabey immer als Un-selbständig, weil sie sonst in Substantiv« übergehenwurden; die Adjectiva aber, als an dem Dingsbefindlich oder demselben beygelegt, mit demselbenverbunden. Von den übrigen Bestimmungswör-tern des Substantives unterscheidet sich das Adjecti-vum dadurch, daß es etwas Mannigfaltiges bezeich-net, welches an dem Dinge selbst befindlich ist, jeneaber etwas, das außer dem Dinge ist, oder von au--ßern Umstanden abhänget, wohin denn auch die

Selb -