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^, lich zu machen. Aber seine Uneigennüßigkeit geht^ manchmal bis zur Verschwendung; das Rechnen5, ist seine Sache nichts und da geschieht eS sehr oft,5, daß die Ausgabe die Einnahme übersteigt. Ver-5, geben Sie ihm diesen Fehler, er ist die Wirkungn seines fühlbaren Herzens. Dieser Mann, der beyn den empfindlichsten Beleidigungen, die man ihm^ angethan, immer ungerührt blieb, und bey allen5, Verfolgungen nie eine trübe Stirne zeigte, sah nie5, einen Unglücklichen ohne Thränen; und bey sei-5, ner Bereitwilligkeit beyzustehen, zieht er immer5, mehr seine Empfindung, als sein Vermögen zu5, Rathe: ich sehe mich nicht selten gezwungen, ihn dar-5, an zu erinnern, daß er auch eine Haushaltung zun besorgen habe. Auch diese Mildthätigkeit ist nur die5, Tugend seines Temperaments, oder eine gewisse^, Schwachheit, der er nicht widerstehen kann, und5, welche ihn sogar gegen seine Thiere mit gleicher5, Starke hinrußt. Sein winselnder Hund macht^ ihm Hcrzpochen, und, aus Mitleiden gegen seine5, Pferde, geht er bisüber die Knie im Kothe, da,^ mit den armen Thieren nicht hart geschehe.
^ Dachten Sie wohl, daß dieser weichherzige5, Mann gleichwohl recht sehr den Eheherrn zu spielen5, weiß? und den Herrn, dessen Namen ich nicht5, weiß, Lügen strafte, der einmal sagte: die Weiber5, herrschten entweder mit Gewalt, oder bittweise; ja5, doch ! ich bin meines Manneö unterthanige Diene»^ rinn, im strengsten Verstände, und er behauptet5, immer, die Bibel müsse in seinem Hause ein heili-», ges Buch bleiben, und der Mann über die FrauB 3 « Herr-