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Erklärung noch den Vortrag fand, so fand ich auchkeine. Sie können indessen überzeugt seyn, daß,wenn Sie auch öffentlich HreMi'ynmg darüber sa-gen würden, mich solches auf keine Weise beleidigenwürde. Warum sollen Gelehrte da einer Zurück-haltung gebrauchen, wo e6 auf ein viäetur ankommt,und der eine so gut, als der andere, irren kann? amEnde kann keiner darauf schwören. V»n Hrn. C«el«ZU habe ich zu wenig gesehen, als dap >^ ihn beur>theilen kann. Wenn Sie aber auch keinen grossenKünstler an ihm gewonnen hatten, so ist er mir dochals ein fleißiger Mann bekannt gewesen. Leben Siewohl und glücklich, nur gönnen Sie mir ferner Ihrefreundschaftliche Gewogenheit. Ich bin allezeit mitder vollkommensten Hochachtung ic.
L^ch will nicht entscheiden, ob eS besser sey, einen«>) mittelmäßigen Dichter ganz mit Stillschweigenzu übergehen, als ihn scharf zu kritisiren: für dieWelt wird es allerdings gleichgültig seyn, weil erohnedieß bald vergessen wird, aber in Ansehung sei«ner selbst kann es immer den Vortheil haben, daß erden Umfang seines Gemee kennen lernt, und nachdessen Verhältniß in Zukunft seine Arbeiten abmißt.Ich bin ü erzeugt, daß der Herr ^ Mann
ist, der auf mehr als eine Art mißlich seyn kann,aber als ^oet wird «r leicht nicht glänzen: denn
wenn