wird ißt Mode, daß grosse Leute, wie unser Chri-stoph, sich auf die Art rächen. Ließ Formay nichtdem Premontval die Presse verbieten , weil er ihmseine Schnißer gegen die Französische Sprache corrisgierte? Gottsched hat unS was anders gezeigt,,, unSSpöttern,
Die wir mit verwegner Faust wollen seinen Ruhmentblättern. ,»
wie sein geliebter SchvNMch singt in dem (im eigent-lichen Verstände ) komischen Heldengedichte des Pi-ckenicks.
Die Zeitungen nebst dem Briefe nach Roverodowerden mir vieles Vergnügen machen, und ich dankeIhnen schon im Voraus: für Ihre gütige Aufmerk,samkeit für mich«
Sie haben Recht, ich kann hier einer recht phklosophischen Ruhe gemessen, doch würde ich nicht bö-se darüber seyn, wenn mich zuweilen ein Freund, wieSie, oder ein artiges Madchen, in meiner weisenRuhe stöhrte.
Den Tod des Herrn Ebels habe ich recht sehrbetrauret, ich habe in ihm einen wahren Freund, unddie Welt die Hoffnung eines würdigen Mitbürgersverloren.
Wollten Sie woh- nicht gütigst dem versprochn?«Paquete Ihre Gedichte beylegen ? Ihre Schriftensind mir durch sich selbst, und durch ihren Verfasser,doppelt schaßbar. Ich fordre Ihnen Ihre Gedichteohne Bedenken ab, weil mir schon in Göttingen Ih?Versprechen einen Anspruch darauf gegeben hat.
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