das Gute u. Boje zu erkennen überh»
5en gebracht haben, biß auf GOTT und dasdie sich nach der gemeinen Beschreibungnicht füglich zu einer von derselben fetzen lassen.Was das ^wn-M betritt, daran hat bißhero nie-mand gedacht, was es für ein Gut sey, obgleich alle?Ki'io5ox>Ki darinnen wider die 6>«^-o/ einig gewe-sen, daß über die Tugend noch etwas anders sey,das man im gemeinen Leben und Wandel als eineRichtschnur in acht nehmen müsse.
9«. Was GOTT betrift, ist es zwar denmHeydnischen?Ki1o5ox>1ien endlich zu übersehen,daß sie dieEintheilung der Güter des Menschen söeingeschrcnckt, daß sie das nöthigste dämmen verse-hen, weil sie insgesammt, wegen der Vermischungder Welt--Weißheit und der falschen Offenbah-rung, irrige Meinungen von GOlt gehegtt; daßman aber in Christlichen Schulen diesen Mangelso gelassen, wie man ihn gefunden, ist billig zu be-wundern. Wir wollen uns aber nicht eben be-kümmern , diese Cintheilung nach diesen ZZnmer-ckungen auszubessern, sondern lieber dieselbe garfahren lasten, weil wir nicht sehen, was dieselbe füeeinen grossen Nutzenhabe.
91. Ferner lehret man durchgehends in denenSchulen, c^uoä doüum lic Konetir-M, utüe LcMuncium, daß ein ehrbares, und ehrliches,oder rechtmäßiges, nützliches und belusti-gendes Gut se», und machet in Beschreibungdieser unterschiedlichen Arten, so wohl auch Mdenen Exempeln den linterft! ied derselben wehe
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