das Guteu. Bofeerömttm überh. z?
aber durch das andere etwas von dem vorigengantz unterschiedenes verstanden wird, und daßdas vorige nichts unmittelbar zur Datierungcontribuixe, z. E. Geld, so bcgreiffet man nuvunter dem Nahmen , des nützliche»? Gutes dieZerinstsArt, nemlich die Mittel zum Guten, gleichals ob, zum Exempel, dasÄ.eben, dieGinnliZ-Veiten und dererjelben mäßige Belustlgun-Zen u-s.w. die man wegen ihrer selbst verlangst,nicht auch nützlich waren,
101. Ferner spricht mau, das ehrbare GutVerlange die gesunde Vernunft, das belusti-gende aber ein uns mit denen Thieren gemei-ner uppecir. Aber gleichwie alleine der mensch-liche Wille so wohl das ehrbahre alo belustigendeGut verlanget; Der mensthliche Verstand abesfür sich selbst gar nichts verlanget, sondern einblosses lutti-umem- des menschlichen Willens ist;also wissen die Gelehrten selbst nicht, wie sie demso genannten sinnlichen Appetit so wohl von demVerstände, als dem Willen des Menschen eMscheiden sollen.
io!. So ist auch darinnen eine ziemliche Un-förmligkeit, daß man diesen appenr, der nacHbelustigenden Dingen trachten soll, der gefun-den Vernunft entgegen setzet, gleich als ob einsgemäßigte Freude und Lust der gefunden Ver»nunft zu wider wäre, und nicht vielmehr verGe^brauch de,r gesunden Vernunft ftlbsten m derC z Ge-