4« Das i. H. vHn der Gelahrheie
aber es gehet sauer ein. Meine beydes pr^lux,-poniret einen Menschen, der in einem verderbtenZustand ist ; Dergleichen Güter, wie wir bald sa-gen werden, sind Güter in einem geringern»nd mehrenlheils denen edelsten Gütern^ die mannach dem ordentlichen und natürlichen Zustand deßMenschen erweget, entgegen gesetzt. Was wiraber bißhero von der Vereinigung des eh! bahren^Nützlichen und belustigenden Guten gesagt, ist vondenen edelsten Gütern, wo^u^m äe snulo^to.uobiZiAmo, zu verstehen.
108. Endlich sein L.eben für sein VaterlandWagen, ist, wenn man einen rechten Menschen,anstehet, ein belustigendes und nützliches Gut;Denn ein tugendhafter Mann thutes mitFceuden,und erhält dadurch den gemeinen Nutzen, in weis,chem sein eigener mit steckt : Und muß man einenMoss n Unterscheid machen unter Sterben und sem-Leben wagen.,
109, Derowegen wäre es fast besser gewesen,man hatte in denen Schulen die Emtheiwng desGuten KoneAuM^'scuiicwW L< utile aus-gelassen, als daß man sie sv verwirrt und unge-gründet fürgetragen, zumahl da man abermahldas ^m'ttm ausgelassen, welches weder zu den,ehrba!,x n, noch nützlichen, noch belustigenden Gü-tern, nach der gsmeinen Beschreibung, gerechnetwerden?an.
Solchergestalt abex wollen wir unsnach andern EmtheiwttZen des Guten um-thun,