das Guten. Nosez» erZemsen übech» 41
chun, die in der Gelahrheit von dem Erkantnißdes Guten und Besen, grosser« Nutzen haben-.Zumahl wenn wir voraus mercken, dak die un-terschiedenen Atten des Guten und Bösen, diewir m fügenden Eintheilungen vorstellen wol^len, nicht von gleicher Güte und (^rgä seyn,sondern allezeit die eine Art geringer seyn wirdols die andere, wannenherv nicht allein diesesüberhaupt zu erinnern , daß wenn zwey Gute»der Böse von ungleichen (?r^6 zusammen kom?Men, das geringere allezett tn Ansehen desZrojscm weichen und nachgeben müsse ^ son-dern daß wir auch in der Erkantniß des Guten alle«mahl füuiehmM aufden grostenvomehmsten(ZZa^ unser Absehen richten müssen, wie wir dennauch in dessn Ansehen diesen (?r^ mBefthrei?bung des Guten für Augen gehab! haben.
in. Denn der Mensch, wie er anfttzo aufdieser Welt lebet, Km auf zweyerlcy Weise be-trachtet werden, entweder nach seinem ordent?Ziehen Zustand, wie er nach der Eckanln-ß deswahren Guten seyn s»!te, oder nach seinemaußerordentlichen Zustand, in dem ex sich»so viel seinen Willen bet! ist , befindet , oder auch,mdcn er sich durch die Gewohnheit selbst gesetzthat, oder darinnen er von anderen Menschen gesetztworden.
Der ordentliche sttstazsd ist derjeni-ge, wenn die Bewegung aller Theile des mensch,Sicheu LcibcS in, der. von GOtt geordneten prc^
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