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Christian Thomasens Von Der Kunst Vernünftig und Tugendhaft zu lieben : Als dem eintzigen Mittel zu einem glückseeligen, galanten und vergnügten Leben zugelangen, Oder: Einleitung Der Sitten-Lehre ; Nebst einer Vorrede, In welcher unter andern der Verfertiger der curiösen Monatlichen Unterredungen freundlich erinnert und gebeten wird, von Sachen, die er nicht verstehet, nicht zu urtheilen, und den Autoren dermahleins in Ruhe zu lassen
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DasH. von dergrostei»

nöthigen. ".90.91. Der Reichthum ist zur Ge-wüths-Ruhe nicht nöthig. ».92.9z. Die Armuthist nichts böses. ». 94, Was von äuserstcr Armuth zuhalten. ». 95. Die auserliche Ehre ist ein blosserIierathder gröstenGlücksecligkeit. ».96 - -100 Dieauserliche ttnehre macht niemand elend ^ ». 101.102^ sondern sie vermehret vielmehr die wahrhafti-ge Ehre. >- l oz, Das clecorum ist nur eine Zicrath.». 104 105. Der Mangel desselbigen ist zuweilenmiter das Löse zu rechnen; ». 106 107. ZumahlMim er mit einer Unschamhastigkcit vergesellschaf-tet ist. ^. 108. Sonstcn iff es nur der Mangel einesZieraths. ». 109. Schamhaftigkeit ist nichtallemahl ein Zicrath eines weisen Mannes. ».510.111. Die Freyheit ist ein blosser Zierach.».112. Viel Freunde sind nicht einmahl ein Zie>räch, ». uz sondern eine Anzeigung des Man-gels der Gemüths-Ruhe. ». 114. Alle Güter desGlücks sind keine nothwendige Stück derEcmüths-Ruhe, «.115. Das^eben ist der Grund der Ge-müths-Ruhe; jedoch macht ver Tsd denS)>enschcnnicht elend. ».116. Die Gesundheit ist ein riö»thiges Stück der Gemüths-Nuhe- «117. Unterschiedzwischen einem weisen und unweisenMann, bey ab-zehrenden, aber nicht schmerzhaften Rranerheiten.

18-! 19. Bey sthmei tzbasten Kranckhciten ». 12c?.ist ein weiser Mann nicht vollkommen ruhig, aber cpist doch nicht elende, >?. 1 z 1. Und also ist die Gesund-heit kein wesentliches Stück der Gemüths-Ruhe.,22 EinUnweiser istauchbeyschmertzhastenKranck-heiten elender daran als ein weiser Mann. « 12 z.XVcißheit und Tugend sind wescntlictie StückederGemüths Nuhe.^124. und derer Mangel machetHeu Menschen höchst elende,»-,? 5. welches man aber