Däsz.H.vsn dergrostm
chens in G?a?neinanderhaltung der Theile des»menschlichen Cyrpers oder der Ginnligkei-
ten braucht, sondern dieselbe von Leuten, die einennatürlichen Verstand haben, gar leichte erörtertwerden tan; Als wollen wir nur überhaupt dieGüter de5 menschlichen Leibes, die wir oben all-bereit zusammen genommen, Gesundheit: ge-nennet, gegen die Güter der Seelen halten,und hemachmahls diese Lehren gegen einander et-was genauer beleuchten.
Z9- Was demnach die Z.eibes-GesunYheiHanlanget, so ist keinZwciffel, daßdieselbigezwa?der grvsten Glückseligkeit des Mcnsthen eine ziem-liche Vollronimenheit gebe, aber doch in selbigexdie wahre GlücksteliA'slt selbst nicht bestehenkönne: td ils weil diese Gesundheit nicht allemahlin des N'isnschen jeitten willen stchet, sondernvielen änlichen Zufallen unterworffen ist, undein Mensch durch die Gewalt anderer derselbenberaubet werden tan ; theils weil diesclbige anzind für sich selbst den Menschen nicht glücfsZieh, noch dererse'.ben Beraubung ihn elendmachen kan.
Bilds dir nur einen Menschen ein, dergesunde starke Glicdnasscn hat, der wohl issetiind Mucket, auch seine Spe-se und TrcmcFwohl verdauet, und m cu'len Leibes-Übungengeschickt ist> Was hilft ihm aber dieses alles,wenn er in derUmvMzchcic und schädliche,?Irrthümer. st;(ft, ijsjv weKen der Vortheile