GlückseellgxettdesMmschett. 77
Wissenschaften der ersten Gattung, als z. E.die 55/'v/-?/isoi-)e?^7o/s/^/e, die gemeine 1.0-F/c, die^/o/^/e, ////?o»ez /?o-?^»-ey, 2^ede-Aunsi, u. f. w.
47- Gesetzt aber, der Mensch suche durch dieWissenschaften dergleichen Vorzug nicht, son-dern sey nur bemühet seinen Verstand auszu-bessern , und durch Erfindung neuer Wahrhei-ten den menschlichen Geschlecht in der That zudienen; es waren aber dieselben alsobewand,daß sie ihn, in Bettachtung derer Geschöpftemisser ihn selbst, von der <LrKantNlß jeineLselbst immer mehr und mehr abführeten, als wiez. E."bey denen geschiehet, die sich in derlind denen ^^m^'schen ZlVissenschafcctt!allzusehr vertieften; so scheinet es zwar Anfangs,daß diese Dinge, wo nicht die grvste Glückselig-keit vollständig ausmachten, doch zum wenigstenein Vornehmes Theil von derjenigen aus-trügen, weil nicht zu leugnen ist, daß die Er-findung solcher Wahrheiten den Menschen eingrosses Vergnügen geben, und z. E. die Erfin-dung einer ^Äckem^nschen oder PlüschenWahrheit den Menschen ja so sehr-belustiget,als die sinnlichen Lüste immermehr thun kön-nen, zumahl wenn man erweget, daß dadurchder Leib nicht gxschwachet und um seine Gesund-heit gebracht wird: jedoch aber, wenn man dieSache ein wenig «sicher überlegt, wird man
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