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»Olebortam Christi: xet! «^«^w-r^vT-es n«!v v-M«,,ets i'm ^--r-cx-m ?L Xsu?-8 Zum bessern Verstände der».Ausdrücke muß nian nur merken, daß Paulus figürli-,,che und eigentliche Redensarten unter einander mischt, die„sich denn einander erklären. Vielleicht hatte die Nach-rede, daß er dieCorinther durch Arglist gefangen genom-men , zu den Sinnbildern Anlaß gegeben. Er stellt sich„unier dem Bilde eineS Kriegers vor, der mit Waffen zu„Felde zieht, um eine Vcstung einzunehmen, sodann alle„hohc Vkstungöwerke, die ihm entgegen gesetzt sind, über„den Haufen wirft, und die nunmehr wehrlosen Einwoh-„ner gefangen nimmt. DieS macht alles verstandlich.»Der Kriegszug ist sein Bekehrungswerk; die geistlichen„Waffen sind seine Beweisgründe; die Bestungöwerke,„die hohen Mauren und Thürme, (^«v i^s^u,« eTr«--
,^--Mv -v) die er umzustossen hatte, waren die Vernunst-„schlüsse und Eiun^ndungen, i ^-^t^o!) welche ihm die„Eorinther anfangs machten ; die Wcgraumung solcherx,Bollwerke bedeutet die gründliche Beantwortung aller„Zweifel gegen die Erkenntniß Gottes ; die Gefangenneh-„uiungzielt aufdie völlige Ueberfühvung der Corinther von„der Wahrheit des Evangelii, nachdem ihnen alle Aus-suchte benommen worden; und endlich ist die Folge der,,Eroberung der Überwundenen., welcher hier durch den»Gchorsittn Christi erklärt wiro. Ich hoffe, daß hierin„alles so klar ist, als man irgend etwas verlangen kann»
K. Z. „Unsre Herren Thcoiogi weichen aber auf drey»„fache Art von dem Grundtcrte und dem Sinne Panli„ab. Erstlich redet Paulus nicht vvK der Vernunsr
T «jetbst.