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Quellennachweise und Anmerkungen.
?o) G. E. Lessing an Karl Lessing , Hanibnrg, 14. Aug. 1767: Briefe vonLessing , hrsg. von Redlich, S. 258.
?i) Abgedruckt im Beschluß von Lessings Hcnnburgischcr Dramaturgie.
72) Buchner, Dr. K., Schriftsteller und Verleger vor hundert Jahrein Publi-kationen des Borsenvcrcins der Deutschen Buchhändler, II, Leipzig 1875. S. 59 fg.— Nicolai (f. Briefe von Lcssing, hrsg. von Redlich, S. 48 fg.) spricht von zweimakulierten Druckbogen der „Glücklichen Erbin" und gibt das Jahr 1755 nn. Dererste Bogen ist erhalten (s. Theatralischer Nachlaß, I, S. 199—236).
?s) Lessing , Hamburgischc Dramaturgie, Schluß.
7t) Allgemeine Deutsche Bibliothek, X (1769), 2, S. 6 fg.
76) Nicolai in: Allgemeine Deutsche Bibliothek, X (1769), 2, S. 2 fg.
?v) Allgemeine Deutsche Bibliothek, X (1769), 2, S. 8.
??) Nicolai an Lessing, Berlin , 24. Okt. 1769: Lessings Briefe, hrsg. vonRedlich, II, 313.
78) Wustmanu, Gustav, Aus Leipzigs Vergangenheit. Leipzig 1885,S. 237 fg.
7g) Daselbst S. 237.
80) Nicolai an Lessing, Berlin, 8. November 1769; Lessings Briefe, hrsg.von Redlich, II, 32V. — Wustmann, Gustav , Aus Leipzigs Vergangenheit.Leipzig 1885. S. 237. 243 fg.
81) Lessing an Nicolai, Hamburg, 28. Sept. 1763: Briefe von Lessing , hrsg.von Redlich, S. 286.
8s) Lessing an Nicolai, Hamburg , 2. Febr. 1763: Briefe von Lcssing, hrsg.von Redlich, S. 265.
8Z) Schmidt, Erich, Lcssing, II, 1, S. 176 fg.
84) Nicolai in: Briefe von und an Lessing , hrsg. von Redlich, I, S. 293.328, II, S. 301 fg. 319. Der im Text erwähnte Zeitnngsaufsntz: HamburgischerCorrespondcnt, 1769, Nr. 19V.
8s) Leben uud leben lassen — ein Projekt für Schriftsteller und Buch-händler, 1772. Zuletzt wieder abgedruckt bci Kundt, Erust, Lcssing nnd der Buch-handel, Heidelberg 1907, S. 89 fg.
8o) Eckardt, I. H., im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 19V4,S. 2167.
8?) Goethe, Wahrheit und Dichtung, 2. Teil, 10. Buch.88) Daselbst, 3. Teil, 12. Buch.
8ü) Citiert bei Ahasverus Fritsch , Tmctat über die Buchdrucker, Jena 1675.so) Archiv für Geschichte des Deutschen Buchhandels, XV, 245.si) S. o. S. 130.
ss) Bittschrift des Baseler Professors Joh. Jac. Spreng an den Rat zu Basel vom 13. Aug. 1763 um Schntz gegen die unverschuldeten Anfechtungen der dortigenBuchführcr, als wäre er ein Brotdieb, weil er selbst Verleger seiner Psalmen sei;sie hätten sich verbunden, ihm keinen Bogen mehr zu drucken. Riggenbach, DerKirchcugcsaug iu Basel seil der Reformation, Beitrüge zur Vaterl. Geschichte IX, 1870.
03) (Reich, Phil. Erasm.,) Zufällige Gedanken eines Buchhändlers überHerrn Klopstocks Anzeige einer gelehrten Republik, ohue Ort, 1773, S. 15.
l>4) (Wilcke, Chu. Hciur.,) Der gerechtfertigte Nachdruckcr, Wien u. Leipzig 1774, S. 73, vcrgl. S. 71.