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Ä. Mineraus Nort-humberland.
B. Maschinen-bauer ausLondon .
£
sh.
d.
£
sh.
d.
Miete (Fall A unentgeltlich, Wert 5V2 sh.
wöchentlich)
—
—
—
—
7
—
Jährliche Ausgaben
Gewerkverein
l
19
—
3
5
—
Friendly society (Fall A Foresters) . .
3
18
—
2
3
4
Lebensversicherung
1
14
8
2
12
—
Gesellige und politische Vereine . . .
—
4
4
—
—
—
Eisenbahnbillets, Reisen etc
2
10
—
—
—
—
Ärztliche Pflege (Fall A zahlt wöchent-
lich 6 d. Fall B bedurfte keiner) . .
—
13
—
-
—
—
Weitere Versicherung
1
14
4
—
—
—
Ausflüge und Erholung
3
10
—
3
18
—
Andre Ausgaben (Fall B Taschengelder
an die Kinder)
—
—
—
7
16
—
Kleidung
37
4
8
10
10
—
Stiefel
7
17
2
3
—
—
Aushesserungen
1
7
—
1
—
—
Faden
—
7
—
—
3
—
Hausrat, Küchengerät
8
1
3
—
15
—
Zeitungen und Journale
o
O
7
3
—
17
4
Bücher
1
8
6
—
—
—
Jährliche Ausgaben
229
6
1
139
13
2
Jährliche Ersparnisse gegen
5
—
—
6
—
—
In demselben Mafse als Deutschland weniger zum Gross-betriebe tibergegangen ist und als die Handarbeit noch dieMaschine überwiegt, ist die Lebenshaltung der deutschen Arbeiter eine niedrere als die der Arbeiter der heutigen eng-lischen Grossindustrie.
In den meisten bekannt gewordenen deutschen Arbeiter-budgets decken die Einnahmen die Ausgaben kaum; sehrhäufig bleibt ein Minus, das durch Wohlthätigkeit und Armen-