bier, vormals Gericke, nach Gebühr verarbeitet; aberein paar Tage später legte es dieser Tochter des HerrnJean Frankel, diesem Monstrum, die Hände segnendauf das Haupt und sprach mit dem Grafen von Savern:
Dies Kind, kein Engel ist so rein,
Lasst’s Eurer Huld empfohlen sein!
Weit geschickter verfuhr in solchen Fällen die „NeueBörsen-Zeitung“, ja nicht ohne Humor und Schalk-haftigkeit. So schrieb sie: „Wir finden in verschiede-nen Blättern eine Aufzählung der Leistungen derMaschinenfabrik Berliner Vulkan. Wir können esuns um so mehr versagen auf die Einzelheiten nähereinzugehen, als denselben durch die übereinstimmendeReproduction in den übrigen Blättern eine mehr alshinreichende Publicität gegeben ist. Unsere Aufgabedürfen wir als erfüllt betrachten, wenn wir darauf Hin-weisen , dass die Leistungen der Fabrik für uns dieVerzinsung des nur 450,000 Thaler betragenden Actien-capitals ausser Zweifel stellen.“
Nur 450,000 Thaler! (Wobei übrigens die Hypo-theken mit 215,000 Thaler vergessen.) Fürwahr eineKleinigkeit! Und auch mit der „guten Verzinsung“hatte die „Neue Börsen-Zeitung“ Recht. Im „erstenGeschäftsjahr“ vertheilte der von Herrn« Leopold