Verfahren „Subscription“ und „Einführung“ gegen ein-ander abwog und die blosse „Einführung“ als „nicht reell“bezeichnete. Weiln schon, so ungefähr führte er aus, der„Prospect“ gemeinhin keinen Glauben verdiene, und auchdie „Subscription“ eine etwas undurchsichtige Opera-tion bleibe, so böten beide doch dem Publikum immereinen gewissen Anhalt, während die „Einführung“ denGründern Gelegenheit gebe, selbst „ein gänzliches Fiascozu cachiren“. Der „Börsen-Courier“ forderte daher,namentlich die „ersten Häuser“ auf, „sich dieses un-berechtigten Modus der «Einführung» möglichst baldzu entschlagen“, oder doch wenigstens vorher, „durchPublication eines detaillirten Prospects, ihrer Pflichtgegen das Privatcapital“ zu genügen.
Wieder der reine blanke Hocuspocus! Für dasPublikum hatten „Subscription“ wie „Einführung“ ge-nau dieselbe Bedeutung. Beides waren Schauspiele,die die Gründer mit ihren Helfershelfern aufführten,um dadurch die Menge erst aufmerksam zu machenund zum Kaufen der neuen Actien zu verlocken. Allesolche Enthüllungen und Ausplaudereien der Börsen-blätter, solche Schutzreden für das arme liebe Publi-kum und solcher Apell an die ßespectabilität der• „ersten Häuser“ sind weiter nichts als: „Sand in die