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verständlich, dafs sie es in wenigen kurzen Zügen ab-machen zu sollen meinten.
Und nun vergleiche man mit diesem unschuldsvollenAnfang die Reihe von Verschiebungen, Verwicklungen undVerwirrungen, in welche derselbe Bund hineingetriebenworden ist; die Menge von Streitfragen und Feindselig-keiten, die in ihm ausgebrütet worden sind; die müh-same Fristung eines kümmerlichen Daseins, die er jetzteben nach aufreibenden Kämpfen davon getragen hat!
Gleichwohl wird in gewissen deutschen Parteilagernheute noch, wie schon seit Jahren, als Parole der Rufnach einem neuen Münzbunde ausgetheilt. Auch denen,welche herbeiströmen, um gegen die Einzeichnung ihresNamens unter die heilbringende Bittschrift von allen Uebelnerlöst zu werden, wird die Sache als eine höchst einfachevorgestellt. Es giebt kein untrüglicheres Mittel, sich eineAufgabe leicht zu machen, als wenn man sie gar nichtkennt. Dies ist das Geheimnifs, sicherlich nicht derbimetallistischen Vertretung in der Wissenschaft, wohl aberder bimetallistischen Agitation im Lande.
Mit sachlichen Auseinandersetzungen gegen eine solcheAgitation zu kämpfen, wäre verlorene Mühe.
Wenn ich mich der Arbeit unterzogen habe, die hierangehäuften Erfahrungen zu einem Gesammteindruck zu-sammen zu fassen, so geschah es, weil meine persönlichen