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Abbildung der allerersten
Tenzelund ^irrsire solches entlehnet/ deren jener esden monatlichen Unterredungen 1698 m.Iulio, dieserden ^nnalidus l^p^FraMcjs, nebst andern Conter^faitenvorgefctzct. Und Friedlich R.oth-Gchol;/cmemsiger Buchhändler allhier und zu Altorf / hat denGuttenberg und etliche andere berühmte Buchdru-ckere/ zu dem Ende gleichfalls abcoyirenlaNn/ sol-che dereinst dMn vorhabenden Gelehrten-BilderSaal einzuverleiben: welcher/ der Welt eine Pro^be davon zu zeigen / die Platten von alten hier mlerir-
ren Abdrucken/ nach der ihm beiwohnenden Gefäbi ligteit/ bey dem ersten Druck/ willigst communiciret.I Wie nun obverstandener masen/ Johann Gudtenöcrg nicht allein/ sondern nebst ihm auch JohannFaust und Peter Scheffer / an Perfecttonirunq die,ser Kunst gearbeitet; also gebe ich billig demJohann!Faust die nechsie Stelle nach jenem; würde auch nichtermangelt haben/ dem Peter Schesssr einen Platzeinzuräumen/ wenn dessen Portrait wäre zu habenlgewest.
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Dieser Johann Zaust oder Kufl hat durch seine Beihülfe es endlich dahin gebracht / daß das Werknach cm paar Jahren einen guten Fortgang gewonnen. Tenzel vermuhtet/ es habe dieser Faust nocheinen Zunamen gehabt/ und auch Geichfleisch ge-
hMn; als dem zu Maynz folgendes ^eiraxniumaufgerichtet worden:
ln felicem mtis impressoriÄL mvenrorem.v. 0. ^l. 8.loÄNm QensKleiscK, ÄrrisimpressoriAerepertON, äe
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