Abbildung der allerersten
te nach der Geburt seines Sohnes/ überfiel ihn einstarker Catharr und Kopfschmerzen/ davon erbettlägerig wurde/ und endete also sein Leben nachzwanzig Tagen den 6 Julii 1568. Sein Leichnamtst von der Universität in der Haubt Kirche begraben/ und ihm eine schöne Grabschrtfft gesetzet wor-den:
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Das Zeichen / so ihme Andreas Vesalms / Key,serl. ^leäicus, zu führen angerahten / war garominöse. Es war selbiges der Lesbische Poet undI^vricus ^rion auf einem Delphin oder Meer-schwcine. Denn Oporinus ist mehr als einmalunter die wucherischen Räuber / oder räuberischeWucherer / gefallen/ deren unersättlichen Geitz ererfüllen sollen. Hergegen haben sich auch I^ei-wn-6ri gefunden / welche ihn aus diesem stürmischenMeer zu erretten bedacht waren. Die FuggerifcheHamtltc hat ihm mehr als einmal aus der Nohtgeholfen. Carl Villinger/ Baron von Schönaöerg/ Johann Baptista Hainzel/ Georg vonStetten / Baron Johann Georg Baumgartner/Lazarus Schwend/ Johann Sturm / LudwigGremp / und andere / haben durch freiwilligenVorschuß manch gutes Buch befördern helfen.Und Christoph Wettmofer/ der ihn fein Tage mitkeinem Auge gesehen/ streckete ihm auf eine blofeHandfchriffr ivcx) Joachimer Thaler vor. Es istaber diefes fein Smnbild und Mahlzeichen / wieJacob Friedrich Retmmann angemerket / fast ebenso variabel als fein Glück gewesen. Denn biswei,len stehet es in seinen Schrifften vorne/ bisweilenhinten / bisweilen vorne und hinten zugleich. Bis>weilen stehet der I^ricus auf den: Delphin / bis'weilen kniet / bisweilen reitet er auf demfelben.
Jetzo