vernünftigen S.iebe überhaupt. 257
gehalten. --.6Z. 69,70 71-72.7z. DieGuttha-tigkeit begehrec rein Entgeld- >?. 74. Sie hat aberwohlUrsach denselben zu hoffen wegen der Dank-barkeit des Geliebten. 75. DieDanckbarkeitistnur bey warhaftigcr Liebe. 76. Es ist schwehr vonder Danckbarkeit und Undanctbarkeit eines andernzu urtheilen, 77. Man kan niemand zur Danck-barkeit zwingen. ?. 78. Man kan auch wohl danck-bar seyn, wenn man gleich den andern würcklichnichtszu gute thut «.79^ Ein jedweder, auch derärmste Mensch ist czpsbel dem andern Gutes zuthu».»- 80. Iu diesen wenigen Sätzen ist die gesamteLehre des Sene» von den Gutthaten c»nc,enrii>'et.»-8>.Wenn die Liebe vollkommen ist,entsteher daraus(III) Die völlige Gemeinscliaft alles Vermögensund alles vernünftigen Thun unv Lassens82.Bon der Gemeinschaft der Güter im Anfang derWelt und in der ersten Christlichen Kirche. ». 8z.Von der Gemeinsthaft des ri^». ??, 84 Einwürffewider die Gemeinschaft der Gütern 85. Sie hebetden Unterscheid zwischen Reiche m.d Arme auf;
86. aber eben deswegen wäre sie wohl ?u wün-schcn. 87 Sie würde auch zugleich viel andereStande im gemeinen Wesen aufheben, die sich durchdie Thorheit nndEitelkeit andererMcnlchen mch en.
88- Sie würde aber doch die bürgerliche Gesell»schaft und dasgeiNeine Wesen nicht gank aufheben;». 89. Weil nicht mir die Einführung des Eigen-thums ohne die bürgerliche Kesellsthaft, 90 son-dern auch dieses obne jenes wohl bestehen kan. 91.Ein Beyspiel einer solchen NepuKiique > i« der alleGüter gemein waren, ist in der Historie der 5e-versmbex anzutreffen '-.92. Die Gemeinschaft derGüter führet der Müßiggang nicht ein. 9z. 94.Ob^, wenn kein Eigenthum wäre, alle Guschatig-keit und Liebe würde aufgehoben seyn? 95. 96.