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Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung / von Hermann Illig
Entstehung
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INHALTSVERZEICHNIS.

Annahme der Assignaten durch den Staat (epi-zentrisch) ; Ausgabe in Bruchteilen des No-minalbetrags (apozentrisch); Schutzmaßregelnfür den parazentrischen Zahlungsverkehr.) —Zahlungsmodus bei der Grundsteuer. — Schaffungder mandats territoriaux. — Bestimmungen überden Umtausch der Assignaten; rekurrenter An-schluß. — Mißlingen der Reform. — Ende der

Papiergeldwährung.

b. Das Münzwesen: Ausprägung von Münzen auskonfisziertem Edelmetall. — Die Dekrete von

1793 und 1795.

3. Kapitel: Der Geldverkehr Frankreichs mit dem Auslande

von 1789—1796: Der intervalutarische Kurs.

Die Lage der französischen Volkswirtschaft. —„Der Assignatenkurs“ identisch mit dem Wechsel-kurs. — Einlösung der Banknoten durch die caissed’escompte. — Die Hypothezierungstlieorie. — DieQuantitätstheorie. — Erklärung der Kursschwan-kungen. — Besonderer Wechselkurs der Departe-ments. — Besonderer Kurs der mandats territoriaux.— Verfehlte Mittel zur Hebung des Wechselkurses.

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SCHLUSS.

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